Das Kleintheater "einmaldiewoche" präsentiert:

„einmaldiewoche“, die Erwachsenen-Theatergruppe der Kufa spielt am 24.10.09 um 19.30 Uhr im VOLKSHAUS WITTICHENAU:

„37 Ansichtskarten“ (37 Postcards)
von Michael McKeever (deutsch von Frank-Thomas Mende)

Zum Inhalt:
Nach Jahren kehrt Avery heim zu seiner leicht verschrobenen Familie: taube, fluchende Großmutter, vergessliche Mutter, Tante mit florierendem Telefonsex-Service und todkranker Vater. Ob seine Verlobte, die mitgekommen ist, hier wirklich einheiraten möchte?
Eine Familienkomödie mit Aberwitz und schwarzem Humor, skurilen Charakteren und echtem Tiefgang, welche schonungslos amüsant die Flucht vor der Realität zeigt.

NEUBESETZUNG: Wegen der Geburt ihres ersten Kindes ist unsere langjährige Mitspielerin Kerstin Höckner vorerst im Babyurlaub. Daher hat freundlicherweise Ellen Homola-Rösler aus Wittichenau die Rolle der Ester übernommen.

Karten zu 6 Euro für die einzige Vorstellung in Wittichenau (24.10.09) gibt es bei Optik Homola, im Volkshaus Wittichenau und in der Kulturfabrik.

 

Jugendtheatergruppe "mitohnealles"

Seit September 2009 schreibt, arbeitet, probt und diskutiert eine Gruppe von 8 Jugendlichen im Alter von 12-20 Jahren an einem Stück zum Thema "Demokratie". Das Stück mit dem Titel "Es ist so eine Sache mit der Demokratie" wird am 07.11.09 um 19 Uhr auf der Kleinkunstbühne der Kulturfabrik uraufgeführt.
Der Themenabend "Wendean- und -einsichten" bringt am 07.11. alle 3 Theatergruppen des Hauses ertsmalig zusammen auf die Bühne. Man darf auf die jeweiligen Sichtweisen gespannt sein.

 

"die her zogen" - das Seniorentheater

Das neue Programm entführt den Zuschauer über 20 Jahre zurück. Anhand persönlicher Biografien und Presserecherchen haben sich die 9 Senioren dem Thema "Wende" genähert und zeigen ihre ganz eigenen Ansichten am 07.11. ab 19 Uhr auf der Kleinkunstbühne.
Der Themenabend "Wendean- und -einsichten" bringt alle 3 Theatergruppen des Hauses ertsmalig zusammen auf die Bühne. Man darf auf die jeweiligen Sichtweisen gespannt sein.

 

Theaterprojekt mit der 1. Mittelschule
"Die letzte Hinrichtung von Hoyerswerda"

Initiiert durch das Museum Hoyerswerda setzen sich 16 Jugendliche der Klasse 10 a innerhalb eines GTA-Angebotes unter Leitung von Frau Schobert mit einem Thema auseinander, das es in sich hat:

Am 2. August 1769 wurde die 19jährige Robotmagd Agnes Hernascht auf dem Marktplatz zu Hoyerswerda enthauptet. Sie hatte in ihrer seelischen Not auf dem Hofe zu Groß Särchen, wo sie ohne Lohn Dienste machte, den Schafstall angezündet. Als rechtlose Magd sexuellen Übergriffen ausgeliefert, wusste sie sich nicht anders zu helfen.

Dazu wurde unter professioneller Führung durch das piccolo-Theater-Cottbus (Hauke Grewe und Werner Bauer) ein Theaterstück entwickelt, welches im Rahmen eines Museumfestes 2009 bereits eine Vorpremiere feiern konnte.
Zum Tag des offenen Denkmals zeigte die Gruppe das bis dahin entwickelte Stück im Zeißighof vor begeistertem Publikum.
Für die nächste Zeit wird nun noch die Gerichtsszene vertieft und verfeinert und zum Museumsfest 2010 in endgültiger Fassung dem geneigten Publikum präsentiert.


 

Chronik der Seniorentheatergruppe „die her zogen“

Reinschauen – Hinschauen
Episoden des Alltags – das sind Probleme, die sich in jeder Stadt, oftmals auch in jedem Haus darstellen und bei denen wir nicht weg-, sondern hinschauen: Der Fernseher ist kaputt – was nun? Ist Ramona ein verwöhntes Einzelkind?
Premiere war am 11.09.2008

 


„Kap der Unruhe“ von Alfred Matusche
Szenische Lesung im Projekt "Superumbau"

Das Stück spielt in den 70er Jahren. Neue Wohngebiete entstehen in alten Städten oder direkt neben ihnen. Ein Bauboom sondersgleichen! Kap will sich nicht festsetzen, er will weiterziehen auf immer neue Baustellen.
Nun spielen wir Senioren das Stück 40 Jahre später. Wir haben die Geburt der Wohnstätten erlebt, jetzt sehen wir ihr Sterben. Ein „Stadtumbau“ sondersgleichen.
Premiere am 05.09.2003

„Barackenwind“
Ein Film von Andrea Moses und René Beder
In äußerst kurzer Zeit und mit geringsten materiellen Mitteln haben wir gemeinsam die Theaterinszenierung für diesen Film rekonstruiert.
Premiere am 13.06.2004 in Berlin/ Maxim-Gorki-Theater

 


„Stimmen einer Stadt“
Baustein im Projekt "Die 3. Stadt"

Wir, die einstmals herzogen, erinnern uns mit Szenen, Gedichten, Sketschen und Liedern der Hoyerswerdaer Aufbaujahre von 1967 bis 1977.
Das Leben in der Stadt verlief wie durch ein Kaleidoskop betrachtet: vielfältig, bunt und auch absurd.
Premiere am 09.05.2007

Filmdokumentation zu „Stimmen einer Stadt“
Premiere war am 07.09.2007